Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Schon seit Urzeiten sind der Mensch und das edle Geschöpf Pferd eine verbundene Einheit. Dabei geht die Geschichte der Zähmung des Pferdes weit in die Geschichte der Menschheit zurück. Vor etwa 6000 Jahren begannen Menschen im Westen des heutigen Kasachstans und in der Ukraine damit, wilde Pferde zu zähmen. Während sich die domestizierten Herden nach und nach ausbreiteten, stockten die Halter sie immer wieder mit Wildpferden auf.

Archäologische Funden deuteten darauf hin, dass die Domestizierung der Wildpferde in der westlichen eurasischen Steppe begann. Die Steppe zieht sich vom Schwarzen Meer bis zur Wüste Gobi in der Mongolei. Bei genetischen Untersuchungen konnte die Annahme aber nicht belegt werden. Sie deuteten statt dessen darauf hin, dass Wildpferde an vielen verschiedenen Orten gezähmt wurden. Davor breiteten sich die Wildpferde vor etwa 160.000 Jahren von der östlichen Eurasischen Steppe nach Westen aus.

Vor etwa 6000 Jahren begann dann in der westlichen Eurasischen Steppe die Domestizierung. Dabei wurden immer wieder Wildpferde herangezogen, um die domestizierten Herden zu erhalten oder zu vergrößern – und zwar vor allem weibliche Tiere.

Wildpferde seien in Gefangenschaft nicht leicht zu züchten gewesen. Da Stuten grundsätzlich einfacher zu halten seien als Hengste, seien die Herden vorrangig mit wilden Stuten aufgestockt worden. Schon früh begannen die Menschen auch, die passende Kleidung für das Reiten auszuwählen. Früher waren Reithosen unbequeme Kleidungsstücke, da sie sehr eng aus üblichen, unelastischen Oberstoffen gearbeitet waren.

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